Kunstschule Musebrink

Kreativität kennt keine akademischen Grenzen.

Meine gelebte Vision ist ein Haus, in dem bewusst nicht verschult gearbeitet wird, sondern Anregungen aus vielen anderen Disziplinen mit einbezogen und TeilnehmerInnen ganzheitlich gefördert werden. So entstand 1997 die Hofwerkstatt. Aus ihr und meinem Ansatz des Weiterreichens von Kunst entwickelte sich meine Seminartätigkeit in der KUNSTSCHULE MUSEBRINK. Sie ist der Wahrnehmung des Augenblicks und dem Schöpfen aus diesem gewidmet.

Ein Künstlerkollege beschrieb es wie folgt:

„In allen ihren künstlerischen Prozessen verlässt sie sich vollkommen auf die Empathie mit Sanden, Mehlen, Erden und Pigmenten. Dabei wird „sehen“ zu einem Erlebnis, dass sich auf der immateriellen Ebene abspielt, dem reichen Schöpfungsakt in seinen unendlichen Facetten.
Seiner egoistischen Ebene zu entfliehen und sich vollkommen dem Prozess des Chaos zu ergeben ist zum Credo an alle ihre Schüler geworden. Dass Musebrink sich hier dem Satori aus den Lehren des Zen-Buddhismus nähert ist für sie mittlerweile eine Selbstverständlichkeit.“

(Von Detlev Eilhardt)

Gabriele Musebrink  

Gabriele Musebrink wurde nominiert für den Palm Art Award 2016.

Gabriele Musebrink wurde nominiert für den Palm Art Award 2016.

 

Eindrücke von der Kunstschule